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Wie jedes stark
wirkende Mittel haben auch die Schwedenkräuter einige potentielle
Nebenwirkungen. Diese lassen sich jedoch in den meisten Fällen durch geeignete
Maßnahmen beheben.
Innerliche Nebenwirkungen
Bei der Einnahme von Schwedenkräutern kann es bei manchen
Menschen vorübergehend zu leichtem Durchfall kommen. Dieser Durchfall hört
normalerweise nach ein bis zwei Tagen wieder auf. Auch leichte Übelkeit kann
bei empfindlichen Menschen auftreten.
Wenn Durchfall und Übelkeit nicht aufhören, sollte man die
Dosis verringern oder vom kleinen Schwedenbitter auf den großen Schwedenbitter
umsteigen, weil letzterer milder ist.
Äußerliche Nebenwirkungen
Auch äußerlich kann es zu einigen Nebenwirkungen kommen:
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Auf offenen Wunden brennen die Schwedenkräuter kurzzeitig.
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Bei ausgiebiger Anwendung kann die Haut austrocknen. Daher die
Haut immer mit Fettsalbe schützen.
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In seltenen Fällen kann es zu allergischen Reaktionen, z.B. Quaddeln
oder Juckreiz kommen.
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Bei Einwirkung von Sonne oder durch Hautpilze kann es zu vorübergehenden
Verfärbungen der Haut kommen.
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