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Die Borreliose ist eine neue Erkrankung, die Bakterien
verursacht wird, die von Zecken übertragen werden.
Bei der Borreliose kann es zu zahlreichen verschiedenen
Krankheitserscheinungen kommen. Besonders ausgeprägt sind Schwäche,
Entzündungen, Gelenkprobleme, Schmerzen und neurologische Beschwerden.
Zu Beginn der Erkrankung entzündet sich oft die Biss-Stelle
der Zecke mit einer wandernden Rötung.
Wenn man den Körper nach einem Aufenthalt im Freien sofort
nach Zecken absucht und diese gleich entfernt, besteht kaum Borreliose-Gefahr,
weil die Erreger meist erst nach 24 Stunden von der Zecke auf den Menschen über
gehen.
Die Borreliose sollte unbedingt so früh wie möglich mit
Antibiotika behandelt werden. Zusätzlich ist meistens noch eine Nachbehandlung
nötig, beispielsweise mit Kardentinktur oder Schwedenkräutern.
Wann zum Arzt: Bei entzündlich geröteten
Zeckenstichen
Schulmedizin: Antibiotika
Heilpflanzen: Karden-Wurzel
Hausmittel: Lange Hosen, Zecken schnell entfernen
Schwedenkräuter: Innerlich, Umschlag auf den
Zeckenbiss
Es wirken: Angelika, Bibergeil, Kampfer, Muskatbohne,
Safran, Theriak
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