|
Bei Epilepsie kommt es zu Krampfanfällen. Das bedeutet, man
wird bewusstlos, fällt zu Boden und bewegt sich krampfartig zuckend. Es gibt
auch kleinere Anfälle, bei denen man nur kurzzeitig das Bewusstsein verliert
und für andere wie abwesend erscheint.
Es versteht sich heutzutage jedoch von selbst, dass man eine
neu auftretende Epilepsie nicht alleine mit Schwedenkräutern behandelt.
Man sollte die Krankheit zunächst von einem Arzt
diagnostizieren und medikamentös einstellen lassen. Dann kann man versuchsweise
ergänzend auch Schwedenkräuter einsetzen, sofern der Arzt dies erlaubt.
Achtung! Manche Menschen, die unter Epilepsie leiden,
reagieren möglicherweise empfindlich auf die intensiven Zutaten der
Schwedenkräuter, z.B. Kampfer. Auch der Alkohol in den Schwedenkräutern kann
sich nachteilig auswirken. Daher sollten Epilepsie-Patienten die Schwedenkräuter
nur unter Aufsicht des Arztes und sehr vorsichtig ausprobieren.
Wann zum Arzt: Wenn epileptische Anfälle auftreten.
Schulmedizin: Medikamente
Heilpflanzen: Johanniskraut, Gänsefingerkraut,
Lavendel
Hausmittel: Ruhiges Leben führen
Schwedenkräuter: Vorsichtig innerlich, Umschlag auf
Stirn
Es wirken: Angelika, Eberwurzel, Enzian, Theriak
"Alte Handschrift": Achtung, nicht so
anwenden! Auf der Stelle davon eingeben. Der Kranke soll dann
ausschließlich das Mittel nehmen..
|